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Nachhaltiges Wachstum: Syntegon erhält SBTi-Validierung
– Nachhaltigkeit als Kernelement der Unternehmensstrategie von Syntegon bestätigt
– Syntegon plant, CO2-Emissionen aus Scope 3 bis 2030 um 25 Prozent und Emissionen aus Scope 1 und 2 um 48,3 Prozent zu reduzieren
– Lifecycle-Ansatz entlang der Wertschöpfungskette: von reibungsfreien Prozessen und innovativen Technologien bis hin zu nachhaltigen Lösungen
Syntegon hat einen weiteren Meilenstein in seiner Nachhaltigkeitsstrategie erreicht. Die Science Based Targets initiative (SBTi) hat die Klimaziele des Unternehmens offiziell validiert und deren Relevanz für die Erreichung des globalen 1,5°C-Ziels bestätigt. Nachhaltige Lösungen bilden einen Grundpfeiler der Unternehmens- und Wachstumsstrategie von Syntegon: Bis 2030 will der Prozess- und Verpackungsspezialist seine Emissionen der sogenannten Scopes 1 und 2 um 48,3 Prozent gegenüber 2019 reduzieren – diese setzen sich aus direkten Emissionen aus eigenen und kontrollierten Quellen wie Heizbrennstoffen, sowie indirekten Emissionen aus eingekaufter Energie wie Elektrizität oder Fernwärme zusammen. Darüber hinaus beabsichtigt Syntegon seine CO2-Emissionen des Scopes 3, welche Emissionen aus eingekauften Materialien und der Nutzung verkaufter Maschinen umfassen, um 25 Prozent gegenüber 2022 reduzieren. „Das ist ein ehrgeiziges Ziel, da unsere Maschinen auf eine lange Lebensdauer ausgelegt sind und wir weit in die Zukunft planen müssen“, erklärt Steffen Carbon, Koordinator für Entwicklungsmethoden bei Syntegon. „Durch langfristige Partnerschaften mit unseren Kunden unterstützen wir sie auf ihrem Weg zu mehr Nachhaltigkeit – mit neuentwickelten, ressourcenschonenden Technologien und Lifecycle-Services.“
Ehrgeizige Ziele mit echten Reduktionen
Die SBTi entwickelt Standards, Instrumente und Richtlinien, die es Unternehmen ermöglichen, sich Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen zu setzen, um die globale Erwärmung auf 1,5°C zu begrenzen und bis 2050 ein Netto-Null-Niveau zu erreichen. Mit der Validierung bestätigt die Initiative, dass die Nachhaltigkeitsziele von Syntegon mit dem 1,5°C-Ziel übereinstimmen. Das ambitionierte Ziel setzt die richtigen Hebel in Bewegung, da allein Scope 3 für 95 Prozent der gesamten CO2-Emissionen des Unternehmens verantwortlich ist, die hauptsächlich durch den Betrieb der Maschinen bei Kunden verursacht werden. Und Syntegon geht noch einen Schritt weiter: „Wir setzen auf echte Reduktionen statt auf CO2-Kompensationen“, betont Carbon.
Nachhaltige Lieferkette durch geringere Energieverbräuche und Emissionen
Der Fokus von Syntegon liegt darauf, den Energieverbrauch der eigenen Maschinen zu reduzieren. Dadurch lassen sich nicht nur die Emissionen, sondern auch die Betriebskosten deutlich senken. Zudem legt das Unternehmen besonderen Wert auf Nachhaltigkeit entlang der gesamten Lieferkette. Dazu gehören unter anderem Maßnahmen zur Verringerung von Emissionen mithilfe umweltfreundlicher Alternativen wie grünem Stahl und erneuerbaren Energien in der eigenen Produktion. „Dank unserer weitreichenden Ziele sind wir ein verlässlicher Partner für Kunden, die ebenfalls hohe Ansprüche an Nachhaltigkeit stellen und dies zunehmend auch von ihren Lieferanten erwarten. Wir teilen ihre Werte und unterstützen sie aktiv bei der Umsetzung einer zukunftsfähigen Nachhaltigkeitsstrategie“, erklärt Torsten Türling, CEO der Syntegon-Gruppe.
Syntegon Technology GmbH
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