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Alle Veröffentlichungen von Technische Universität Berlin

Dieser Ultra-Tiefkühlschrank muss nicht etwa abgetaut werden. Bei minus 80 Grad Celsius friert Kohlendioxid aus der Luft aus und bildet feine Kristalle. Sechs dieser Sicherheitswerkbänke (Cleanbenches) gibt es am Fachgebiet. Schaltet man die Bench bei Nichtbenutzung in den Standby-Modus und schaltet sie bei mehrstündigen Arbeitsunterbrechungen ganz aus, kann man rund ein Drittel ihres Strombedarfs einsparen. Bei sechs Werkbänken entspricht das fast dem Jahresverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts.
  • Hochschulen

Insgesamt ein Drittel seiner gesamten Stromkosten will das Fachgebiet Angewandte Biochemie einsparen. Zertifizierung durch das Projekt „My Green Lab“

Erstes grünes Labor an der TU Berlin

Das Fachgebiet Angewandte Biochemie lässt sich als erstes an der TU Berlin im Programm „Green Lab“ zertifizieren. Herausgeberin dieser Zertifizierung ist die gemeinnützige Organisation My Green Lab in den USA. Sie wurde von den Vereinten Nationen in ihrer Kampagne „Race to Zero“ als eine d…

Mit dem ERC-Starting-Grant ausgezeichnet: Prof. Dr. Abdulla Ghani.
  • Wissenschaft

TU-Prof. Dr. Abdulla Ghani erhält renommierten ERC-Starting Grant mit einem Fördervolumen von 1,5 Millionen Euro für seine Forschung

Mit High-Performance Computing und Machine Learning zur neuen Generation von kohlenstofffreien Brennkammersystemen

Über 80 Prozent der weltweit verbrauchten Energie wird durch Verbrennungsprozesse erzeugt. An diesem Wert wird sich, nach heutigem Kenntnisstand, mittelfristig wenig ändern. Verbrennungsvorgänge, die beispielsweise in industriellen Hochöfen, Haushaltsbrennern, Trägerraketen, Gasturbinen und Tri…

  • Wissenschaft

Neues, patentiertes Verfahren zur zeitaufgelösten Aufnahme dynamischer Prozesse beruht auf dem Ein- und Ausschalten von Interferenzmustern.

Elektronen bei der Arbeit filmen

Physiker am Institut für Optik und Atomare Physik haben ein neues Verfahren entwickelt, dass es ermöglicht, bewegte Bilder von periodisch ablaufenden Prozessen im Transmissionselektronenmikroskop (TEM) aufzunehmen. Solche Prozesse sind zum Beispiel Schaltvorgänge in modernen elektronischen Bauele…

Die Wirbel leuchten lassen: Mit Hilfe von Tracer-Partikeln, einer Lichtprojektion und Hochgeschwindigkeitskameras werden am Hermann-Rietschel-Institut Luftströmungen und Partikelausbreitungen in Innenräumen vermessen. Abb. 1: Vergleich des Risikofaktors xr aus dem vereinfachten Risikomodell für verschiedene Alltagssituationen. Die Aufenthaltsdauern variieren hier – so wird jeweils ein ganzer Arbeits- oder Schultag angenommen, ein Kino- oder Restaurantbesuch entsprechend kürzer. Als Referenzwert gilt xr = 1 für einen halbstündigen Aufenthalt in einem Supermarkt mit Maske. Der Wert von xr ist unabhängig von der jeweiligen Virusvariante. Abb. 2: Wie viele weitere Personen kann eine infizierte Person in einer bestimmten Situation im Durchschnitt infizieren? Dies gibt der Abb. 3: Vorausgesagtes Infektionsrisiko für eine Mitarbeiter*in in einem Großraumbüro mit zehn gesunden Personen und einer infektiösen Person aufgetragen über einen kompletten Arbeitstag. Die Kurven entsprechen den verschiedenen, rechts genannten Maßnahmen(kombinationen). Die Angabe „1000ppm“ bezieht sich auf den CO2-Wert und bedeutet, dass der Raum in diesem Fall nach den Anforderungen für eine gute Lufthygiene ausreichend belüftet ist. Abb. 4: Schaubild zur Bestimmung des Infektionsrisikos bei Anwesenheit einer infizierten Person und statistisch gemittelter Infektiosität. Im Beispiel (rote Pfeile) ergibt sich für eine mäßige Lüftung und eine durchschnittliche Wirkung der getragenen FFP2-Masken bei einer Aufenthaltszeit von sechs Stunden gerade ein Punkt an der Grenze zwischen einem geringen und einem mittleren Risiko, dass sich mehr als eine weitere Person ansteckt. Dies gilt unabhängig von einer bestimmten Personenzahl und für alle üblichen Raumgrößen.
  • Luft

Ansteckungswahrscheinlichkeit durch Aerosole – Feldtest in Hörsälen der TU Berlin – praktische Empfehlungen für Fachplaner*innen und das Gebäudemanagement

Coronamaßnahmen: Auf die CO2-Dosis kommt es an

Forschende des Hermann-Rietschel-Instituts der Technischen Universität (TU) Berlin und weitere Wissenschaftler*innen haben ein vereinfachtes Risikomodell entwickelt, um in der Corona-Pandemie praktische und evidenzbasierte Empfehlungen für das Gebäude- und Veranstaltungsmanagement geben zu könne…

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